Eimsbüttel macht sich stark gegen Rassismus! Das Netzwerk „Eimsbüttel zeigt Haltung“ setzt seine Arbeit auch 2023 fort: Unter dem Motto „Eimsbüttel mischt sich ein“ werden vom 20.3 bis 2.4. mit verschiedenen Veranstaltungen, Projekten und Aktionen die Internationalen Wochen gegen Rassismus stattfinden. Das Kulturhaus Eidelstedt ist Teil des Netzwerks und veranstaltet im Rahmen der Anti-Rassismus-Wochen einen Abend mit Lesung und Musik. Zu Gast sein wird die Lehrerin und Bildungsaktivistin Gloria Boateng. Die gebürtige Ghanaerin gründete 2008 den Bildungsförderverein SchlauFox, der mit diversen Integrationspreisen ausgezeichnet wurde. 2019 erhielt Boateng das Bundesverdienstkreuz. Im Kulturhaus liest sie aus ihrem Buch „Mein steiniger Weg zum Erfolg“. Begleitet wird die Lesung von Samba Ndiaye und seiner Kora, einer westafrikanischen Form der Harfe. Im Senegal, wo Ndiaye geboren wurde, begleitet das Instrument die traditionellen Geschichtenerzähler bei ihren Zeremonien. Ndiaye begann seine musikalische Karriere als Percussionist für unter anderem Enrique Iglesias und Audrey Motaung, und arbeitet derzeit am internationalen Projekt „SANTENALA“.

Alle, die eigene, deutschsprachige Texte vor einem Publikum vortragen möchten sind hier richtig! Ob blutige Anfänger, ambitionierte Autorinnen, mit oder ohne Auftrittserfahrung, semi-professional, Selfpublisher oder gestandene Buchautorinnen: Hier sind alle gleich. Gemeinsam zelebrieren hier Zuhörende und Akteur*innen seit 2013 die verschiedensten Literaturbeiträge in ruhiger, wettbewerbsfreier und wohlwollender Atmosphäre. Die Eidelstedter Poet*innen sind eine Bühne fernab von kommerziellen Interessen, auf der sich Autor*innen aller Couleur und Genres ausprobieren können.

Interessierte Autor*innen sowie Zuhörer*innen sind herzlich eingeladen.

Anmeldung bitte bis zum 11. März per E-Mail an poeten@kulturhaus-eidelstedt.de – gerne mit ein paar Stichworten zu dem geplanten Text.

Alle, die eigene, deutschsprachige Texte vor einem Publikum vortragen möchten sind hier richtig! Ob blutige Anfänger, ambitionierte Autorinnen, mit oder ohne Auftrittserfahrung, Selfpublisher oder gestandene Buchautorinnen: Hier sind alle gleich. Gemeinsam zelebrieren hier Zuhörende und Akteur*innen seit 2013 die verschiedensten Literaturbeiträge in ruhiger, wettbewerbsfreier und wohlwollender Atmosphäre.

Interessierte Autor*innen sowie Zuhörer*innen sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten.

Anmeldung bitte bis zum 7. März per E-Mail an poeten@kulturhaus-eidelstedt.de – gerne mit ein paar Stichworten zu dem geplanten Text.

Alle, die eigene, deutschsprachige Texte vor einem Publikum vortragen möchten sind hier richtig! Ob blutige Anfänger, ambitionierte Autorinnen, mit oder ohne Auftrittserfahrung, semi-professional, Selfpublisher oder gestandene Buchautorinnen: Hier sind alle gleich. Gemeinsam zelebrieren hier Zuhörende und Akteur*innen seit 2013 die verschiedensten Literaturbeiträge in ruhiger, wettbewerbsfreier und wohlwollender Atmosphäre. Die Eidelstedter Poet*innen sind eine Bühne fernab von kommerziellen Interessen, auf der sich Autor*innen aller Couleur und Genres ausprobieren können.

Interessierte Autor*innen sowie Zuhörer*innen sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

Anmeldung bitte bis zum 7. Februar per E-Mail an poeten@kulturhaus-eidelstedt.de – gerne mit ein paar Stichworten zu dem geplanten Text.

Flyer Lesung Homayoon

2015 ist Kulturhaus-Mitarbeiter Homayoon Pardis mit seiner Familie von Afghanistan nach Deutschland, nach Hamburg-Eidelstedt geflohen. Über die Gründe seine Heimat zu verlassen, die beschwerliche Flucht und das Ankommen in einer neuen Heimat, hat er das Buch „Papa, warum sind wir hier?“ geschrieben, in dem er seinen Töchtern eine Geschichte von Überleben, erfolgreicher Integration und Teilhabe in einer demokratischen Gesellschaft erzählt. Seit dem Erscheinen des Buchs im März 2022 hat Pardis an vielen Orten in Hamburg gelesen, nun endlich auch im Kulturhaus Eidelstedt! Zusammen mit Co-Autorin Rose-Marie Hoffmann-Riem und musikalischer Begleitung von Noushin Rahroahmadi beschäftigt sich die Gesprächsrunde mit den Themen Ankommen, Kultur/Willkommenskultur und Integration.

 

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