Worin liegen die Potenziale kultureller Bildungsprojekte für die Demokratiebildung? Welchen Mehrwert hat es für die Jugendarbeit solche kreativen Projekte anzubieten und dafür neue Kooperationen einzugehen? Wie können diese Projekte aussehen und wie gelingt die Beteiligung von Jugendlichen? Was braucht es, damit Kooperationen zwischen Jugendhilfe und Kulturakteur*innen gelingen und wie finden sie für eine Zusammenarbeit zueinander?
Diesen und weiteren Fragen möchten wir gemeinsam mit Akteur*innen aus der Kulturellen Bildung und der Offenen Kinder- und Jugendarbeit / Jugendhilfe nachgehen. Eingeladen sind auch Jugendliche, die bereits an Projekte teilgenommen haben und von ihren Erfahrungen berichten möchten.
Drei Best Practice Projekte, die durch »Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung« gefördert wurden, stellen sich vor und sollen für die Anwesenden Inspiration sein. Ein praktischer Input bringt uns gemeinsam ins kreative Tun und im Anschluss daran möchten wir den Raum für Gespräche über die Projekte sowie die aufgeworfenen Fragen eröffnen.
Die Anmeldung erfolgt über https://kinderundjugendkultur.info/machform/view.php?id=164130
Referent*innen:
– Laura Etorena (Künstler*in, ARIMA Kunstkollektiv)
– Marie Petzold (Theaterpädagogin, DeutschesSchauSpielHausHamburg)
– Rieke thom Suden (Sozial- und Medienpädagogin)
Eine Kooperationsveranstaltung der Beratungsstelle »Kultur macht stark« Hamburg der LAG Kinder- und Jugendkultur e.V. und Jungenarbeit Hamburg e.V.
(c) ARIMA Kunstkollektiv
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